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Was macht ein CMS
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Was macht ein Content-Management-System?

Ein CMS ist ein Verwaltungssystem für sog. Inhalte jeglicher Art. Typischerweise beschreibt ein CMS die Inhalte in Form von HTML-Seiten. Damit lassen sich alle möglichen Inhalte wie z.B. Text, Bilder, Ton und Musik, Grafiken, Animationen oder Video-Formate einbinden und wiedergeben.

Das CMS organisiert die Inhalte in Form von Seiten. Die Seiten werden gemäß den Wünschen des Anwenders strukturiert und in Beziehung gebracht, sodass der Leser dieser Inhalte die optimale Präsentation der Inhalte erfährt.

Tennung von Inhalt und Darstellung

Ein CMS trennt die Inhalte von der Gestaltung. Darin liegt ein wesentlicher Vorteil der Systeme. So kann ein bestehender Inhalt, z.B. ein Fliesstext in unterschiedlicher Form dargestellt werden, ohne das der Text selbst in die Hand genommen werden muss. Oder der Text wird überarbeitet und in der 'alten' Form wiedergegeben, ohne das jemand daran arbeiten muss.

Hierzu stellt ein CMS verschiedene Bausteine oder Module zur Verfügung um die unterschiedlichen Inhalte zu bearbeiten. So gibt es ein Modul zur Bearbeitung von Texten, ein Modul für die Bearbeitung von Bildern und ein anderes Modul verwaltet die sog. Links zwischen den Seiten.

Diese Organisation ist sehr vortteilhaft, denn die Module sind sehr leistungsfähig und können zahlreiche zusätzliche Funktionen zur Verfügung stellen. So läßt sich damit z.B. die Suche nach Inhalten verbessern. Mit Zusatzfunktionen läßt sich der Inhalt z.B. in Kategorien einordnen und damit bei der Suche nach bestimmten Kategorien filtern.

Oder die Verbindung der Inhalte zu anderen Systemen. In diesem Fall lässt sich der Inhalt bestimmter Seiten automatisch an andere Seiten weiterleiten bzw. publizieren oder wird über Facebook wiedergegeben, ohne in Facebook Inhalte zu hinterlegen.

Besucher und Anwender verwalten

Aber ein CMS bietet darüber hinaus noch zusätzliche Funktionen um alle Aspekte wie z.B. die Inhalte zu behandeln. So gibt es die Möglichkeit Anwender zu verwalten. In der Regel sind bestimmte Inhalte öffentlich und ein Betrachter kann anonym die Inhalte konsumieren. Gerne möchten wir aber bestimmten Anwendern weitere Inhalte bieten. Also müssen diese Anwender registriert werden. Dies kann öffentlich passieren oder über den Administrator oder Betreiber des CMS. Kommen viele Anwender zusammen, macht es ggf. Sinn diese Anwender in bestimmte Gruppen zu organisieren um so zu steueren, welche Anwendergruppe auf welchen Inhalt zugreifen kann und darf.

Software-Bausteine für unterschiedliche Aufgaben

Weiter gibt es Software-Bausteine, die z.B. einen persönllichen Terminkalender für den Anwender zur Verfügung stellen. Also muss das CMS für JEDEN Anwender persönliche Daten verwalten. Abgesehen vom Datenschutz muss das CMS diese Unterscheidung treffen und jedem Anwender seinen persönlichen Kalender auf einer Datenbank führen. Damit sind wir mitten in der Software-Landschaft angekommen. Es geht jetzt nicht mehr um Inhalte, die wir vorgegeben haben, sondern die Inhalte kommen jetzt vom Anwender bzw. Besuchern unseres CMS. So können wir Module zur Verfügung stellen, die erlauben, dass Anwender z.B. gemeinsam eine Dokumenten-Bibliothek verwalten und pflegen. Oder wir erarbeiten Inhalte für eine Veröffentlichung und sammeln Beiträge, sichten diese Beiträge und nach redaktioneller Überarbeitung werden diese Inhalte veröffentlicht. Das heisst, es muss ein Workflow realisiert werden, damit dieser Redationsbetrieb funktioniert. Wir bewegen uns jetzt in der Dimension der Steuerung von Prozessen zwischen Anwendern des CMS, um eine bestimmte Aufgabe rund um Inhalte zu organisieren.

Das CMS ist also ein leistungsfähiger Werkzeugkasten und stellt Bausteine zur Verfügung, damit wir unsere Vorstellung von der optimalen Präsentation und Verwaltung von bestimmten Inhalten sowie Steuerung von Prozessen bereitstellen können.

Wer braucht ein CMS? Unternehmen, Behörden, Vereine, usw.

Jeder der einfach und effizient Inhalte bearbeiten muss und will. CMS sind eine logische Weiterentwicklung von klassischen Organisationsformen wie z.B. der Fileserver oder das Dokumenten-Archiv. Wir nutzen den Computer, damit dieser die Verwaltung der digitalen Inhalte übernimmt. Besser als dies der Mensch machen kann und so, dass jeder Mensch damit arbeiten kann und die Informationen auch findet.

Die meisten CMS-Systeme sind als sog. Website oder Web-Portal-System im Einsatz. Für eine Website eines Unternehmens, eines Vereins oder Behörde müssen ständig Daten aktualisiert und Inhalte publiziert werden. Aber auch der interne Einsatz im Unternehmen macht sehr viel Sinn. Über ein CMS können die Inhalte-Spezialisten die Intranet-Website mit neuem Inhalt versorgen, ohne dafür irgendwelche Kenntnisse über HTML-Seitenprogrammierung, Server, Internet usw. zu benötigen oder zu verstehen. So können Dokumente organisiert werden, Neuigkeiten publiziert werden, Wiki-Systeme realisiert werden usw. CMS sind eine logische Weiterentwicklung von klassischen Organisationsformen wie z.B. der Fileserver oder das Dokumenten-Archiv.

Fazit - Alles machen, nur einfach und besser

Content-Management-Systeme sind mächtige Instrumente, die jeder bedienen kann. Sie sind günstig und die Zukunft von Inhalten gehört den CMS-Systemen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Webseiten aus CMS-Systemen heraus erzeugt bzw. abgerufen werden.
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