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  Eine kurze Beschreibung der Module finden Sie hier.
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Modulaufstellung
Modulaufstellung

Stammdaten- und Systemverwaltung


Zentrale Pflege von Stammdaten, sowie der kundenindividuellen Komponenten wie Belege, Reporting, Statistik, Customizing, etc.


Prozessleitsystem


Dieses Modul ist der Kern des Systems: Ein echtzeitfähiges Prozesssteuerungssystem. Hier werden die Logistikprozesse abgebildet und nach Parametern und Regeln gesteuert. Im Gegensatz zu Batch-orientierten Systemen führt LOGISplus alle Transaktionen in Echtzeit durch. Das heißt, das System zeigt zu jedem beliebigen Zeitpunkt die aktuellen Informationen über Bestände, Zustände der Prozesse, Mitarbeiter, Stapler- und Flurförderfahrzeuge etc.


Fahrzeugleitsystem


Dieses Modul übernimmt die Führung der Fahrzeuge auf dem Gelände. Das System erfasst ankommende Fahrzeuge durch Magnetkarten, Transponder oder optische Lesegeräte. In Abhängigkeit von der Fahrzeuggruppe werden Fahrzeuge zur Entladung und Beladung, auf Wartezonen, zu Verladerampen bzw. -plätzen geführt. Zum Fahrzeugleitsystem gehört ein Modul für die Ansteuerung von Fahrzeugidentgebern (Magnetkarten, Transponder, optisches System) für die Ein- und Ausfahrt, die Ansteuerung von Schranken und die Ansteuerung einer Signaltafel.


Leitstand


Dieses Modul visualisiert alle Vorgänge im System und zeigt stets den aktuellen Stand über die Logistikprozesse und -ressourcen an. Hier wird ggf. die automatische Steuerung beeinflusst: Vorgänge werden gestoppt oder auf hohe Priorität gesetzt. Stell- und Verladeplätze werden gesperrt oder freigegeben, Fahrzeuge werden zu Touren bzw. Aufträgen zugeordnet etc. Weiter liefert der Leitstand alle Berichte für die Unterstützung der täglichen Arbeit in der Logistik bzw. des Lagerleiters.


Checker


Dieses Modul unterstützt den Checker bei der Wareneingangskontrolle bzw. bei der Kontrolle beim Verlassen des Betriebsgeländes. Auch die Zuordnung von Speditionsfahrzeugen bzw. Abholern zu Aufträgen wird hier erledigt.


Kommissioniersteuerung


Dieses Modul steuert die Kommissioniervorgänge. Die konkrete Ausgestaltung hängt stark von den Logistikprozessen des Kunden ab. Grundsätzlich werden hier Kommissionieraufträge verwaltet und automatisch an Kommissionierer weitergeleitet. Das System parallelisiert Aufträge, so dass mehrere Kommissionierer in verschiedenen Lager- und Kommissionierzonen gleichzeitig an einem Auftrag arbeiten können. Auch die mehrstufige Kommissionierung wird abgebildet. Die Arbeitsgrundlage kann eine belegorientierte oder beleglose Verarbeitung mit Handterminals sein.


Lagerbestandsverwaltung


Dieses Modul verwaltet Bestände der Artikel im Lager. Dies beinhaltet den Warenein- und -ausgang und Funktionen zur Durchführung von Inventuren. Weiter stehen Funktionen zur Verfügung, um Bestandsänderungen, verursacht durch Bruch und Fehlmengen, nachzuführen.


Lagerplatzverwaltung


Dieses Modul ordnet den Beständen Bereiche, Zonen, Reihen, Bahnen und Plätze zu. Damit verbunden ist die Kennzeichnung der Lagerbereiche mit Barcode oder Transpondern. Mit der Lagerplatzinformation kann der Kommissionierer oder Stapler wegoptimal geführt werden. Auch die Anbindung von Pick-to-Light oder Pick-by-Voice wird von uns unterstützt. Für die Unterstützung der Verwaltung von Blocklägern werden logische Einheiten verwaltet und bei der Entnahme assoziiert.


Ortserkennung - PalTrack


Dieses Modul erlaubt die Erkennung des Standorts eines Staplers in der Lagerhalle. Dies ist für die weitergehende Unterstützung der Lagerplatzverwaltung sinnvoll bzw. ggf. notwendig. Damit lässt sich feststellen, wo eine Palette abgesetzt wird bzw. bei der Aufnahme kann so ermittelt werden, um welche Palette es sich handelt! Auch für die Führung und Überwachung der Stapler durch das gesamte Betriebsgelände ist dieses System geeignet: Damit wird überprüft ob der Stapler an der richtigen Rampe oder am Förderband ist; es können die Wege verfolgt und optimiert werden etc..


EAN-128-Abwicklung


Dieses Modul erlaubt die vollständige Abwicklung von EAN-128-Informationen. Darin inkludiert ist die automatische Erfassung der EAN-128-Information beim Lagereingang ab Produktion, die Verfolgung durch das Lager bis hin zur Verfolgung bei der Verladung bzw. Change-of-Ownership. Alle Zustände der EAN-Ware (gesperrt, Quarantäne, MHD, etc.) und die notwendige Anbindung der Qualitätssicherung sind inkludiert.


Be-und Entladesteuerung/Staplerleitsystem


Dieses Modul steuert die Flurförderfahrzeuge und erzeugt sog. Transportaufträge. Diese Aufträge werden durch die Anbindung von Transportbändern, durch die Lagerbestandsverwaltung oder durch die Abwicklung von Lagerabgangsaufträgen erzeugt. Die Flurförderfahrzeuge werden entsprechend Ihren Eigenschaften zu den Aufträgen zugelassen bzw. aufgerufen. Verschiedene Strategien erlauben in Verbindung mit der Lagerplatz- bzw. EAN-128-Information die Durchführung von FIFO, LIFO-. etc. Lagerstrategien.


Tourenplanung / Auftragsdisposition


Dieses Modul stellt die Kundenaufträge zu Logistikaufträgen zusammen. Dabei kann ein Logistikauftrag ein einzelner Kundenauftrag sein oder ein Auftrag mit 10 Kunden, die gemeinsam in einen Überseecontainer gepackt werden.


Host-Schnittstelle


LOGISplus muss mit Kundenaufträgen versorgt werden. Diese kommen in der Regel von einem ERP-System. Entweder Sie setzen festival ein oder haben bereits ein ERP-System. Auf jeden Fall brauchen wir eine Anbindung. Auch die Kunden- und Artikelstammdaten werden i.d. Regel auf der Hostseite gepflegt und müssen automatisch in das Lagerverwaltungssystem überspielt werden.


SAP-Schnittstelle


Wird LOGISplus an ein SAP-System angeschlossen, kommt dieses Modul mit unserem Know-how aus mehreren SAP-Projekten zum Einsatz.


Palettenticketerzeugung


Dieses Modul erzeugt sog. Palettentickets. Ein Palettenticket ist die genaue Vorgabe für den Kommissionierer was auf eine Palette kommt. Das bedeutet, dass ein gesamter Auftrag nach sinnvollen Kriterien und Regeln in einzelnen Paletten aufgebrochen werden muss. Diese Arbeit macht i.d. Regel der Kommissionierer im Kopf. Für eine weitergehende Arbeitsteilung bzw. die Einführung der beleglosen Kommissionierung wird dieses Modul benötigt.


Fahrerdisposition / Laderaumdisposition


Dieses Modul verwaltet die Stauräume auf dem Fahrzeug, Wechselbrücke, Koffer oder Container. Dabei wird der zur Verfügung stehende Stauraum in definierte Einheiten aufgeteilt. So kann für jede Einheit bestimmt werden, welche Artikel bzw. Kundenaufträge dort geladen werden. Diese Funktionen sind sinnvoll, wenn ein Fahrzeug entsprechend der Abladereihenfolge korrekt beladen werden muss oder im Verteilerverkehr der Fahrer die Waren nur an bestimmten Orten benötigt, weil z.B. der Kunde nur von einer Seite aus beliefert werden kann. Dieses Modul arbeitet daher sehr eng mit der Palettenticketerzeugung zusammen.


Statistik


Da in LOGISplus alle Vorgänge quantitativ und mengenbezogen protokolliert werden, stehen sehr wertvolle Daten zur Auswertung zur Verfügung. Verschiedene Mengen- und Leistungsberichte geben so interessante Information über die Logistikleistung jedes Prozesses wieder. Damit werden wichtige Daten für das Logistikcontrolling und die Abrechnung von Logistikprozessen zur Verfügung gestellt.


Tafel/Schranke/Signalnehmer


Dieses Modul übernimmt die Ansteuerung von Geräten, welche Signale geben können.


Schalter/Signalgeber


Dieses Modul übernimmt die Verarbeitung von elektronischen Informationen über Schalter oder Signalgeber.


Funkterminal/MDE


Dieses Modul steuert die Funkterminals an. Damit können Kommissionierer Ihre Aufträge abwickeln oder Schichtführer / Kontrolleure Ihre Buchungen tätigen. Für jedes Terminal muss eine Client-Lizenz erworben werden.


BDE-Gerät


Dieses Modul steuert ein sog. Betriebsdatenerfassungsgerät an. Dies sind Industrieterminals, die für den Einsatz in der rauen Lagerumgebung geeignet sind. Über diese Terminals können Mitarbeiter Informationen oder Aufträge abrufen.


The Future


Mit der Entwicklung von LOGISplus haben wir die Richtung bereits 1999 vorgegeben. Die Zukunft liegt im Internet. Die komplette Anwendung wird zurzeit schrittweise auf komponenten-orientierte Paradigmen umgestellt. Damit verbunden ist die Trennung von Oberfläche und Business-Logik. Das ermöglicht die einfache und anspruchsvolle Gestaltung von DHTML-Oberflächen für die Nutzung der Systeme im Internet. Dabei finden zukunftsorientierte Technologien wie XML, DHTML und die MS.NET-Plattform bereits heute Berücksichtigung. 
Strategische Partner

3C GmbH

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